Kategorie: handlettering

Welttag des Buches

Weil Bücher uns mitnehmen in fremde Geschichten und Gefühlen Worte geben.

Ein Hoch auf Bücher! 🎉📚🧡 Am internationalen Tag des Buches und auch sonst jeden Tag.

Mein Büchereiausweis, in der dritten Klasse, hat mein Leben grundlegend auf den Kopf gestellt. Von der Lager bauenden Anführerin, die am liebsten bei Wind auf Bäume klettert, habe ich plötzlich in Dystopien gelebt, Wale gejagt, bin als Käfer erwacht, habe Pakte mit dem Teufel geschlossen, mich vor Züge geworfen oder ins Glückspiel und wurde in magischen Schulen angenommen. Ich bin großer Fan surrealer Russen, denn sie verändern mein Denken. Und gerade lese ich, mal wieder, eine der größten Liebeserklärungen ans Buch – Die unendliche Geschichte.

Gala Éluard

Gala Éluard, Muse der Surrealisten und große Liebe Salvador Dalís. Sie reizt, verführt und ist emanzipiert weit vor ihrer Zeit. Eine Coverillustration für den HERDER Verlag, erschienen im Frühjahr 2019.

Eine Romanbiografie, von Katja Kulin, über diese spannende Frau und ein Projekt, welches ich sofort zugesagt habe, auch wenn ich eigentlich keinerlei Zeit dafür hatte. Ich war sofor überzeugt! Das Titelbild spielt frech mit den Symbolen Salvador Dalís. Gala ordnet sich diesen aber keineswegs unter sondern kokettiert lächelnd mit ihnen.

Mut zu mehr Exzentrik, Bärten und Charme.

Lass mal mehr leben, 2018

So 2017, lass mal abrechnen. Yäi, Krawall und Konfetti – mein fünftes Jahr Selbständigkeit! Ehrlich, das hat sich ganz schön erwachsen angefühlt. Ziehen aus Erfahrung, mehr Grenzen und mehr einstehen, mehr Freiheit und eine Wagenladung Souveränität. Dabei bin ich ganz schön gewachsen, aber weniger an Dir 2017, sondern viel mehr mit Dir.

Ohje es gibt so viel zu erzählen. Noch niemals habe ich so wenig gepostet. Was schrecklich schade ist, denn es gab viel zu berichten. Das Jahr war voller Musik, bewegter Bilder, Märchen und magischer Kinderbücher. Mit umdenken und neu ordnen. Ich werde mein bestes tun um auf- und nachzuholen was ich versäumt habe. Hier auf Facebook und Instagram – denn 2017 ist es wahrlich wert.

„Ich wünsche nicht viel Glück – das wird bald langweilig; aber ich wünsche auch kein Unglück, sondern sage nur wie der Volksmund ganz einfach: „Leben Sie mehr“ und versuchen Sie irgendwie, sich nicht zu grämen. Diesen vergeblichen Wunsch füge ich noch von mir aus hinzu. Und nun leben Sie wohl. Im Ernst gesagt: leben Sie wohl. – bleiben Sie nicht an meiner Tür, ich werde nicht aufmachen.“ Schließen wir ab mit diesen wunderbar kontroversen Worten von S’tephán Trofímowitsch Werchowénskij. Also dann 2018, ich bin bereit auf mehr, einfach vorbeikommen, die Tür steht offen! Aber ich erwarte mindestens großartiges. 🙂

bunt

bunt

frech, charmant und wundersam – digitale Collagen aus Tusche und Tinte.

Für Kurzentschlossene findet morgen meine Finissage der Ausstellung „bunt“ statt.
03. 01.18 // 17 Uhr // Jugendkulturwerkstatt Leipzig

Kommt vorbei, ich freu mich sehr auf Euch!


Die Werft.

diewerft_programmheft_978Die Werft baut keine Schiffe. Die Werft baut Aussage!
Klar und ungefiltert, mutig und gerade heraus. Mischen, unangepasst sein, anecken, provozieren und mit Leichtigkeit spielen. Musik, Text und Bilder vermischen, verwandeln, verbinden. Mein zweites Projekt mit dem Lieblingsmenschen und Musiker Julian Schließmeyer ist das Artwork für „DIE WERFT“. Es galt eine eigene Formensprache zu entwickeln die die Musik komplementiert und Welten baut. Aus Tusche und Motoröl, Werkzeugen und Neonfarben. Denn schließlich gilt: Alles ist die Werft.
werft_flyer_fotos2werft_flyer_fotos3diewerft_978Und weil man manchmal Dinge auf den Kopf stellen muss um ihren Inhalt zu erkennen, hier eine kleine Gif.
die_werft

Vom Anfang und dem Zauber

Hey 2016, das ging aber schnell. Gerade habe ich noch von Euphorie auf Augenhöhe geschwärmt und schon bist du vorbeigezogen. Hast mir Ausstellungen gebracht, neue Bücher, viel Musik, so manche Herausforderung und so manchen Zweifel an der Menschheit aber auch Freude, Freunde und hach, welch schöne Bilder. Also auf den Anfang und den Zauber, auf den Aufbruch und die Reise. Das Leben ruft 2017.

CD Artwork koerper

anemonekloos_artwork_koerper_2_978anemonekloos_artwork_koerper_1_978Ja, es gibt sie, diese Aufträge zu denen man einfach nicht nein sagen kann. Für die grandiose Musik und die wunderbaren Jungs von koerper durfte ich, zusammen mit Julian Schließmeyer, das CD Artwork erstellen. Mit wechselndem Horizont, Körpern in allen Formen und gedacht als Tribut an große Plattencover. Geradlinig und ein bisschen unangepasst. Welch ein Glück mit Menschen zu arbeiten die ihre Welt hören und zusammen Musik in Bilder zu wandeln. Es war mir ein Fest. <3
anemonekloos_artwork_koerper_4_978anemonekloos_artwork_koerper_3_978Liebe Leipziger, wenn Ihr selbst mal zu koerper, eine Mischung aus Acoustic Minimal, Hip Hop Beats und Free Jazz, tanzen wollt – kein Problem. Dann kommt vorbei zu koerper im Keller. Immer am ersten Dienstag im Monat im KFK (Keller des Neuen Schauspiels, Lützner Str. 29)

 

Live Painting

anemonekloos_tales_konzert_978Für gewöhnlich entstehen meine Bilder zwar immer anders, mal auf Papier, am Rechner, auf Leinwänden oder als Collage aber immer im stillen, für mich allein. Nach der ein oder anderen Abstimmungsrunde mit dem Kunden gehen die Illustrationen auch schon raus in die Welt und steht für sich allein. Losgelöst von mir und das mag ich sehr. Denn es geht um die Bilder selbst, weniger um mich.
Dieses Jahr hingegen durfte ich des Öfteren auch live zeichnen. Für Euch, mit Euch, im Austausch und verbunden mit einer Lesung die ich mit Bildern begleiten durfte. Und Ende September geht es sogar noch einen Schritt weiter. Denn die wunderbaren Herzensmenschen, Träumer und Liedermacher CousCous kommen nach Leipzig und singen und lesen aus Ihrem neuen Album und gleichnamigen Roman „Tales“ und ich begleite sie mit Bildern. Wir mischen, verweben und verwandeln die Bühne in einen bunten Austausch aus Konzert, Lesung und Live Painting.
Mehr Infos zum Projekt und der Geschichte dahinter gibt es hier und hier. Auf Facebook und Tickets findet Ihr bei culton oder an der Abendkasse.

Maskenball und Veränderung

anemonekloos_hasedankfestEs gibt Jahreszeiten die gehen sanft ineinander über und es gibt Jahreszeiten des Aufbruchs, Abbruchs und des Beginns. Man fängt neu an, wächselt Städte, räumt aus und ein, verlässt, verliebt und wächst. Also liebstes weißes Kaninchen, ich bin immer noch ein großer Freund von dir aber es wird Zeit Abschied zu nehmen. Auf zum Hasedankfest mit Dachsmaskerade und wehenden Fahnen. Farewell und Hallo neue Helden.

Ach Prokrastination…

anemonekloos_Schreibtischsonnenschein_8_978anemonekloos_prokrastination_2_978Ach Prokrastination was hast du mir je gutes gebracht?

Manchmal gibt es diese Projekte die so ganz von selbst funktionieren. Schon der aller erste Strich sitzt und der Auftrag fließt nur so dahin. Solche Aufträge machen fürchterlich viel Spaß, sie zeichnen sich quasi von selbst. Man freut sich jeden Morgen darauf weiter zu machen, ja man freut sich sogar auf das Hörbuch dem man nebenher lauscht. Sisi war zum Beispiel so ein Projekt.

anemonekloos_prokrastination_3_978regenbogenanemonekloos_prokrastination_1_978Jahaaa und dann gibt es da diese widerspenstigen Bilder, die einfach nicht so wollen wie man selbst. Man kämpft, quält, verzweifelt und klar, dann macht man das einzig richtige, man checkt zum hundertsten Mal seine Mails, backt Kuchen, fährt zum See, muss Einkäufe erledigen, macht Bilder von Regenbögen, kocht verrückte Dinge, näht seine Röcke um und schneidet sich die Haare kurz. Überhaupt macht man die irrwitzigsten Dinge, wenn man eigentlich etwas völlig anderes tun sollte und die Deadline bedrohlich näher rückt. Wann hat man schließlich sonst schon Zeit dafür?

Ach Prokrastination was hast du mir je gutes gebracht außer Kuchen, einen vollen Kühlschrank, neue Blogeinträge und Bauchmuskeln?

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{kwerfo:rmat} Festival – Streetart, Flyer und Plakate

anemonekloos_kwerformat_plakat_1_978Wenn sich die Gelegenheit bietet, immer, ja wirklich immer dem weißen Kaninchen folgen! Diesen Samstag war es wieder soweit und das weiße Kaninchen lud zum tanzen im Hasenbau nach Oberhausen zum {kwerfo:rmat} Clubfestival ein. „Zeit spielt keine Rolle, Orientierung ist zwecklos, Trägheit wird zu Ekstase. Alles stellt sich kwer.“ ♪♫♪♫♪♫♪♫♪♫♪♫♪♫♪♫♪♫♪♫♪♫

3_Plakate_978anemonekloos_kwerformat_plakat_2_978anemonekloos_3_flyer_978Ja, manchmal gibt es diese Aufträge die man nicht ablehnen kann, auch wenn jegliche Zeit fehlt und nun habe ich schon die dritte Plakat- und Flyerserie für {kwerfo:rmat} erstellt und es macht immer noch wahnsinnig viel Spaß. Es steckt auch ein richtig tolles Projekt dahinter. Im Raum Duisburg schließen immer mehr Kultureinrichtungen und ein Spießertum macht sich breit, aber eine Horde junger Menschen stellt sich kwer und formiert sich zum Clubfestival {kwerfo:rmat}. Baut bunte Floors, schmeißt Musik an und tanzt dem entgegen. Das alles gänzlich ohne Profitgedanken sondern für die Leute, für die Gegend und klar, für Spaß.

Auch ich habe schon mitgetanzt und im-dunkeln-leuchtende-Streetart beigefügt. Ein hübsches Beweisvideo gibt es auch! Auf tanzende Farben, wilde Musik und darauf, Dinge einfach selbst zu verändern!

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[vimeo 129634696 w=500 h=281]

[kwerfo:rmat] – Promo Video from kwerfo:rmat on Vimeo.

Tales von CousCous oder die Geschichte des Jungen mit den Schmetterlingen im Bauch

anemonekloos_tales_makingof_1anemonekloos_tales_makingof_7anemonekloos_tales1_978Gerade ist das Crowdfunding Projekt „Julie geht ins Museum“ geglückt, schon folgt direkt das nächste ambitionierte und fantastische Projekt. Diesmal von der Band CousCous aus Dresden, die ihren Fans im zweiten Album viel mehr als ein kleines Booklet mit Texten präsentieren möchten, sondern ein Buch mit einer zauberhaften Geschichte. Wie sieht eine Welt aus in der es keine Gefühle mehr gibt? Vermutlich lernt man Gefühle dann wie Mathematik in der Schule, aber nicht das echte fühlen, sondern viel mehr wie man sich bei Wut, Schmerz oder Freude zu verhalten hat. Und was wenn man manchmal seine Gefühle einfach nicht zurück halten kann und sie heraus purzeln wie bei dem Mädchen mit dem Herz auf der Zunge oder dem Jungen mit den Schmetterlingen im Bauch?
anemonekloos_tales2_978anemonekloos_tales3_978 Letzten Herbst durfte ich die beiden Musiker Tine Schulz, Moritz Eßlinger und ihre Idee kennenlernen. Mittlerweile ist schon ein sehr charmantes Video, mit einem kleinen Gastauftritt von mir, entstanden und auch schon einige der Protagonisten wurden zum Leben erweckt. Auch die Crowdfunding Kampagne „Tales“ läuft zu Recht schon sehr erfolgreich. Wer neugierig geworden ist und Lust hat einzutauchen in eine schöne Geschichte und noch schönere Musik:

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=Db3SsRabYv8]

Ausstellung Märchenwald

ausstellung_maerchenwald_978 KopieWuhuu es ist Frühling und somit wird es zeit für eine neue Ausstellung. Für Spontane und Neugierige für Freunde und Abenteurer und na klar, für Helden und Bösewichte. Diesmal läd die Universitätsklinik Leipzig in meinen Märchenwald ein. Ich freue mich!

anemonekloos_ausstellung_maerchenwald_flyer1_978anemonekloos_ausstellung_maerchenwald_flyer2_978anemonekloos_märchenwald_plakat_978Vernissage: 26.03.15 17.00 /Universitätsklinikum Leipzig / Haus 6 Frauen- und Kindermedizin und Kindernotfallaufnahme / in den Räumen der Kinderradiologie / Liebigstraße 20a / 04103 Leipzig.

Im Gebäude 6 einfach den lila Lurchen auf dem Boden folgen klappt garantiert. Und wer noch mehr wissen möchte: Maerchenwald <– hier geht es zum Flyer.

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Fabelwesen, Tee und Konfuzius

anemonekloos_konfuzius_magazin_illustration2Das Konfuzius Institut in Leipzig hat dieses Jahr die erste Ausgabe des deutsch-chinesischen Konfuzius Magazins heraus gebracht. In ungewöhnlichem Layout, Bildgewaltig und mit Illustrationen von mir kommt es daher. Und es gefällt mir ganz ausgezeichnet. Nicht nur ist es wirklich hübsch anzusehen, es ist auch sehr informativ.

„Lieber drei Tage ohne Essen als einen Tag ohne Tee.“

Welch großen Stellenwert Tee einnimmt, lässt sich vielleicht noch erahnen aber dass Chinesen im Durchschnitt lediglich 200 Gramm Schokolade pro Person pro Jahr essen und Deutsche im Gegenzug 9,8 Kilogramm ist wohl eher unbekannt. Wer neugierig geworden ist, der findet am Ende noch ein paar mehr Zahlen und Fakten oder holt sich einfach ein kostenloses Exemplar des Magazins im Konfuzius Institut in seiner Stadt ab. Und während man selbst noch in der druckfrischen, ersten Ausgabe blättert, feilt das entspannt, sympathische KI Team schon eifrig am zweiten Heft.

 

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anemonekloos_teekultur_magazin_978anemonekloos_esskultur_magazin_978anemonekloos_quilin_magazin_978Neben jeder Menge Essen und Teegeschirr durfte ich auch meine eigene Version eines Qillins erfinden. Dabei handelt es sich um ein Fabel- und Glückswesen. Ein chinesisches Einhorn sozusagen nur mit zwei Hörnern und einem Drachenkopf, einem geschuppten Löwenkörper und nicht zu vergessen dem Bart eines Karpfen. Klingt nach Zeichenspaß? War es auch!

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anemonekloos_infografik_essen_978Alle Informationen sind dem Konfuzius Institut Magazin entnommen. Datenrecherche: NIMIRUM.

so far so good oder mein 100. Beitrag

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Jetzt ist es tatsächlich sehr still geworden hier – aber ich melde mich zurück! Ausgerechnet wenn man viel zu erzählen hätte, fehlt schlicht die Zeit es auch wirklich zu tun. Aber nun: Hallo 100ster Beitrag und hallo Selbständigkeit – so far so great. Im Mai hat die Illustratoren Organisation ein Interview mit mir veröffentlicht. Über das Leben als Illustratorin, über Leipzig und meinen Arbeitsaltag. Selbständigkeit fordert einen immerzu aber dennoch bleibe ich dabei – ich habe den besten Beruf der Welt. Und das auch gerade weil es eben viel mehr erfordert als bunte Bilder zu zeichnen. Wer das ganze Interview lesen möchte, klicke einfach hier. Leider ohne Direktlink aber die anderen Illustratorenportrais sind ebenfalls sehr lesenswert!

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Manchmal kann ich es selbst gar nicht fassen an welch tollen Projekten ich dieses Jahr schon teilhaben durfte. Neben meiner Arbeit liebe ich aber auch die Stadt in der ich lebe und um dem Leipziger Westen einen kleinen Teil zurück zu geben, ist das Unterstützermotiv für die Crowdfunding Aktion „Straße für Alle“ des Westbesuchs von mir – für Euch.

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Der grandios gute Siebdruck stammt übrigens von PartOne. Und ganz zum Schluss an alle Leipziger – wir sehen uns auf dem Westbesuch!

 

Grafikdesign und bewegte Bilder

 

anemonekloos_metanorpos_booklet_978anemonekloos_missilia_flyer_978Der ein oder andere hat die von mir gestalteten Plakate und Flyer zum CD Release des Albums METANORPOS vielleicht schon in Leipzig entdeckt. Das Album der Sängerin Missilia ist eingesungen, gepresst, gedruckt und auch mein Belegexemplar ist eingetroffen. Den 24.04. ab 20:00 Uhr also unbedingt freihalten und im Plan B vorbei schauen! Da ich kürzlich schon die ersten Eindrucke gezeigt habe, gibt es diesmal bewegte Bilder.
anemonekloos_metanorpos_flyer_frontanemonekloos_metanorpos_flyer_backanemonekloos_metanorpos_plakat_a3anemonekloos_missilia_digipackUnd weil es so schön ist, das ganze mit Musik.

[soundcloud url=“https://api.soundcloud.com/tracks/114265503″ params=“color=ff5500″ width=“100%“ height=“166″ iframe=“true“ /]

Hallo facebook!

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Der Titel verrät es schon, auch ich habe nun eine eigene Facebookseite. Yäii. Anemone Kloos Illustration. Seht selbst, zum Neuigkeiten erfahren, mögen und vernetzen. Lange habe ich es vor mir her geschoben, war skeptisch und auch jetzt hat es mich ein wenig Überwindung gekostet aber mittlerweile bin ich ganz glücklich eine Seite zu haben. Ich bin schon sehr gespannt wer seinen Weg auf mein Profil findet und freue mich auf Interaktion. Links zu den Beiträgen meines Blogs wird es geben, natürlich Bilder zum durchklicken und ich plane häufiger Einblicke in mein Skizzenbuch und meinen Arbeitsprozess zu geben. Nächste Woche zum Beispiel werde ich in Bayern und Dresden unterwegs sein und meine Umgebung zeichnen. So nun steht es hier – dann muss ich den Vorsatz auch einhalten.
Herzlich Willkommen und hier geht es zur Seite.

Aus Musik werden Bilder

anemonekloos_metanorpos4_978anemonekloos_metanorpos5_978anemonekloos_metanorpos3_978Metanorpos ist ein Fantasiebegriff für den Moment zwischen Stille und Metamorphose. Wenn alles in der Schwebe ist, man sich neu erfindet und alles sich verändert. Das Stadium der Entwicklung die vielleicht sogar nie endet. Metanorpos ist auch der Titel des Debüalbums der Leipziger Sängerin Missilia. Es ist ein lebensbejahendes, nachdenkliches und poetisches Album. Und ich durfte die Musik in Bilder umwandeln. Gerade wurde auch die erste Singelauskopplung mit zauberhaftem Video veröffentlicht.
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[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=KYtxDKMFZc4&w=560&h=315]

Bilder stammen von Jennifer Ressel. Nachbearbeitung, Design und Kalligrafie sind von mir. Das gesamte Layout zeige ich, sobald mein Belegexemplar eintrifft.

zurückblicken und vorausschauend

2013 war spannend, bewegend, neu, überfordernd und großartig gleichermaßen. Vor allem aber abwechslungsreich. Es gab viel zu feiern und viele erste Male. Meine erste Ausstellung in Leipzig zum Beispiel. Ich habe mich durch Adobe Illustrator gekämpft, gewonnen und gewöhnt, zwei Debüalben für junge Musikerinnen gestaltet, Logos und Comics gezeichnet, an einem Kinderbuch und einer Graphic Novel gearbeitet, am Webauftritt einiger Unternehmen mitgeplant und gestaltet. Und Ende Oktober war es dann soweit, mein erstes Jahr als Unternehmerin ging zu Ende und mein zweites beginnt gerade. Jetzt schneide ich imaginäre rote Bänder durch und freue mich auf Neues.

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Von verstaubten Geschichten am Rande und alternden Protagonisten

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Wer es geschafft hat so weit hinunter zu scrollen entdeckt bei den Anfängen dieses Blogs einen Eintrag über das Comicmagazin Strichnin und meinen Beitrag Freiheit. Für Neugierige hier entlang. Nun wurde ich gefragt ob ich nicht eine kleine Zeichnung für die neuste Strichnin Ausgabe anfertigen möchte. Allzu viel möchte ich noch nicht verraten über das Wieso und Warum, nur so viel: Es hat unendlich viel Spaß gemacht meinen, manisch nach Freiheit strebenden, Protagonisten heraus zu kramen und ihn einfach mal, wie uns alle, ein Paar Jahre altern zu lassen.
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In dem Zusammenhang habe ich auch meine alten Skizzen entstaubt und spannende nie verwendete Szenen entdeckt. Vielleicht ist es jetzt an der Zeit von den verlorenen kleinen Geschichten am Rande zu berichten. Es gab Ehefrauen und sogar Kinder, einen Betrug, wirre Wendungen und viele Schlösser.

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www.anemonekloos.de

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Wer sie noch nicht kennt, unbedingt mal auf meiner Website vorbei schaun.

FRECH ° CHARMANT ° PUNK

Außergewöhnliche Illustration aus Leipzig
Klar strukturiert in hellgrau, schwarz und kunterbunt. Zum kennenlernen, verwirklichen und begeistern. www.anemonekloos.de

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Wie meine Bilder entstand die Website auch erstmal auf Papier. Und das Schönste daran ist, man kann sich mit roten Häckchen für die getane Arbeit belohnen.

fußballcomic

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Mein Beitrag zum Fußballcomic Wettbewerb 2013 der Deutschen Akademie für Fußballkultur. Wie Fußball eben so ist: sprühend vor Lebensfreude und Leid gleichermaßen. Voller Emotionen. Mit Kaisern, Königen und sogar der Hand Gottes. Gerne kann und darf auf der Seite der Akademie für Fußballkultur über die eingegangenen Comics abgestimmt werden. Wer möchte findet meinen Beitrag, mit dem Titel: „Nur Fußball“ hier –>

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zeit zu feiern!

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Manchmal ist es einfach an der Zeit zu feiern! Ob nun zwei Jahre Leipzig, den Sommer, Nutrias mit Cocktails, Dreiecke, das Leben oder vielleicht auch nur zusammen kommen mit Freunden. Handlettering, Illustration und Design von meiner Wenigkeit. Na dann: Lasst uns feiern!

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Wolf Hochzeit

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Rotkäppchen und der böse Wolf passen nicht zusammen? Und ob! Das zukünftige Ehepaar Wolf hat sich meine Rotkäppchen Karte zum Vorbild genommen um genau dies zu beweisen. Das Motiv ein bisschen abgewandelt und einen Text von Ayleena Wagner dazu und schon hat man eine märchenhafte und einzigartige Einladung zur Hochzeit. Lieben Dank für diesen ungewöhnlichen Auftrag und alles Gute an die zukünftige Familie Wolf.

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koNOPOLY

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koNOPOLY – ein fiktives Brettspiel mit jeder Menge innovativer Möglichkeiten sein Geld los zu werden. Ähnlichkeiten mit tatsächlich existierenden lebenden Personen oder Handlungen und Ereignissen sind natürlich völlig frei erfunden. Übereinstimmungen und Ähnlichkeiten sind zufällig und unbeabsichtigt oder etwa nicht?